12.11.2025, 22:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.11.2025, 22:51 von immersachtemann.)
Nabend Bugra,
hat die Werkstatt die Kompression gemessen?
ist Öl im Wasserkreislauf?
Zylinderkopfdichtung war, so viel ich weiß, nie ein Problem beim 2.0 16V. Ich musste die trotzdem wechseln weil in 2010
bei ca. 200tkm ein Auslassventil ein wenig weggebrannt war und der betroffene Zyl keine Kompression hatte.
Hebebühne ist für diese Arbeit nicht notwendig. Motorträger rechte Fzg Seite, wie bei einem Zahnriemenwechsel muss ab,
ebenso die Zahnräder von beiden Nockenwellen
Oben am Motor alles runter: hattest du ja schon mal und Auspuffkrümmer muss ab.
Heftig wird es beim Ventildeckel. Der wird durch ca 26 Schrauben gehalten mit drei oder mehr unterschiedlichen Längen!! Alle müssen beschriftet werden und am besten auf eine Pappe stecken wo vorher eine Explosionszeichnung geklebt wurde.
Sobald diese Schrauben gelöst werden, kommen Dir die zwei Nockenwellen lose entgegen: der Ventildeckel ist gleichzeitig das obere Halblager. Jetzt Hydrostößel raus. Dann Zylinderkopf Torxschrauben lösen und Kopf ab. So einfach ; - )
Gruss
Siegfried
Ich vergaß: auf den Hydros liegen dann auch nun lose die niedlichen vielen Kipphebel. Beim Einbau dürfen die nicht verrutschen.
Gruss
Siegfried
hat die Werkstatt die Kompression gemessen?
ist Öl im Wasserkreislauf?
Zylinderkopfdichtung war, so viel ich weiß, nie ein Problem beim 2.0 16V. Ich musste die trotzdem wechseln weil in 2010
bei ca. 200tkm ein Auslassventil ein wenig weggebrannt war und der betroffene Zyl keine Kompression hatte.
Hebebühne ist für diese Arbeit nicht notwendig. Motorträger rechte Fzg Seite, wie bei einem Zahnriemenwechsel muss ab,
ebenso die Zahnräder von beiden Nockenwellen
Oben am Motor alles runter: hattest du ja schon mal und Auspuffkrümmer muss ab.
Heftig wird es beim Ventildeckel. Der wird durch ca 26 Schrauben gehalten mit drei oder mehr unterschiedlichen Längen!! Alle müssen beschriftet werden und am besten auf eine Pappe stecken wo vorher eine Explosionszeichnung geklebt wurde.
Sobald diese Schrauben gelöst werden, kommen Dir die zwei Nockenwellen lose entgegen: der Ventildeckel ist gleichzeitig das obere Halblager. Jetzt Hydrostößel raus. Dann Zylinderkopf Torxschrauben lösen und Kopf ab. So einfach ; - )
Gruss
Siegfried
Ich vergaß: auf den Hydros liegen dann auch nun lose die niedlichen vielen Kipphebel. Beim Einbau dürfen die nicht verrutschen.
Gruss
Siegfried


