Hallo Simon
Danke für die Info. Ich versuche, verschiedene Füllstände auszumessen mit 30'000-er Öl.
Zu den X-Ringen:
In der Kupplung drin hat es 2 Stück, hellbraun. Die sind aber rechteckig (!) und ich habe noch keine Quelle gefunden.
Die Dicke ist zwar normgerecht 3.53 mm.
Innendurchmesser ist vermutlich 40.87, da ja eine Welle von 40 mm abgedichtet werden soll.
Aussendurchmesser ist ca. 52 mm.
Daneben ist je ein Stützring / Backupring eingebaut. (Spiral Cut ?)
Innendurchmesser: 40 mm
Dicke: 2 x 0.85 mm ergibt 1.7 mm
Breite: 6 mm
Aussendurchmesser: 52 mm
Auch hier habe ich noch nichts gefunden. Wenn die Stützringe nicht beschädigt sind, können sie jedoch problemlos wiederverwendet werden.
Leider habe ich es verpasst, die Nut in der Kupplung zu messen. Das wird bei der nächsten Zerlegung nachgeholt.
Dann gibt es noch den X-Ring von der Viscokupplung zur Kardanwelle hin. Das dürfte 60 25 005 773 in Tafel 29 sein.
Dieser ist ein Standardtyp XR-50.40x3.53 und so wie es aussieht, auch erhältlich.
Aber eben, wie Simon geschrieben hat, auch nicht dramatisch wichtig.
Bei den inneren X-Ringen gehe ich davon aus, dass es kein grosses Problem sein sollte, sie nicht zu ersetzen. Das Silikonöl hat eine so hohe Viskosität, dass es nicht austreten dürfte. Allerdings treten hohe Drücke auf. Mal sehen.
Gruss
Christoph
Und es geht gleich weiter:
Das Aufspannen dauert etwas, bis alles passt und möglichst ausgerichtet ist.
Um das Schweissen zu erleichtern, habe ich einen Schweissstab 2.4 mm rundgebogen und in die Nut eingelegt.
Es muss dann nicht so viel Material zugeführt werden.
Zuerst wird rundherum gepunktet und die Ausrichtung nochmals kontrolliert.
Danach werden Stücke von einigen Zentimetern geschweisst und zwischendurch Pausen eingelegt, so dass die Kupplung nicht zu heiss wird.
Irgendwann ist die Schweissnaht rundherum fertig und wird gleich abgedreht.
Dann werden die grössten Lunker zugeschweisst und die Naht verschliffen. Zusammen mit Schraube und Nippel ist das Leergewicht nun 4922.2 g.
Die Visco wird später dann noch etwas aufgehübscht, aber da kann ich das Differenzgewicht ja nochmals messen.
Herzliche Grüsse
Christoph
Danke für die Info. Ich versuche, verschiedene Füllstände auszumessen mit 30'000-er Öl.
Zu den X-Ringen:
In der Kupplung drin hat es 2 Stück, hellbraun. Die sind aber rechteckig (!) und ich habe noch keine Quelle gefunden.
Die Dicke ist zwar normgerecht 3.53 mm.
Innendurchmesser ist vermutlich 40.87, da ja eine Welle von 40 mm abgedichtet werden soll.
Aussendurchmesser ist ca. 52 mm.
Daneben ist je ein Stützring / Backupring eingebaut. (Spiral Cut ?)
Innendurchmesser: 40 mm
Dicke: 2 x 0.85 mm ergibt 1.7 mm
Breite: 6 mm
Aussendurchmesser: 52 mm
Auch hier habe ich noch nichts gefunden. Wenn die Stützringe nicht beschädigt sind, können sie jedoch problemlos wiederverwendet werden.
Leider habe ich es verpasst, die Nut in der Kupplung zu messen. Das wird bei der nächsten Zerlegung nachgeholt.
Dann gibt es noch den X-Ring von der Viscokupplung zur Kardanwelle hin. Das dürfte 60 25 005 773 in Tafel 29 sein.
Dieser ist ein Standardtyp XR-50.40x3.53 und so wie es aussieht, auch erhältlich.
Aber eben, wie Simon geschrieben hat, auch nicht dramatisch wichtig.
Bei den inneren X-Ringen gehe ich davon aus, dass es kein grosses Problem sein sollte, sie nicht zu ersetzen. Das Silikonöl hat eine so hohe Viskosität, dass es nicht austreten dürfte. Allerdings treten hohe Drücke auf. Mal sehen.
Gruss
Christoph
Und es geht gleich weiter:
Das Aufspannen dauert etwas, bis alles passt und möglichst ausgerichtet ist.
Um das Schweissen zu erleichtern, habe ich einen Schweissstab 2.4 mm rundgebogen und in die Nut eingelegt.
Es muss dann nicht so viel Material zugeführt werden.
Zuerst wird rundherum gepunktet und die Ausrichtung nochmals kontrolliert.
Danach werden Stücke von einigen Zentimetern geschweisst und zwischendurch Pausen eingelegt, so dass die Kupplung nicht zu heiss wird.
Irgendwann ist die Schweissnaht rundherum fertig und wird gleich abgedreht.
Dann werden die grössten Lunker zugeschweisst und die Naht verschliffen. Zusammen mit Schraube und Nippel ist das Leergewicht nun 4922.2 g.
Die Visco wird später dann noch etwas aufgehübscht, aber da kann ich das Differenzgewicht ja nochmals messen.
Herzliche Grüsse
Christoph


