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20.11.2024, 16:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.01.2025, 19:03 von dierge.)
...noch meine versprochene Beschreibung zur
Verlängerung der Liegefläche
Wie man auf den Bilder sieht, werden die Vordersitze nach vorn geschoben und die Schiebe-/Verlängerungsteile
nach vorn gezogen. Alle 2-3 Teile (je nach Breite) können zusammen herausgezogen werden.
Diese sind einfach mit Schrauben'dübel' in den Rahmen gesteckt.
Die Verzahnung ist nicht unbedingt so notwendig, da eine 10 cm dicke Matratze die Lücke durchaus überbrücken
kann. Dann muss man die Teile aber fest an dem Schiebegestell verschraubt werden, sonst werden sie wohl
bei Belastung kippen.
Realisiert wurde das Ganze mit normalen Schubladenschienen, da vorne kein großes Gewicht herrscht.
Sicher gibt es da noch weitere, einfachere Lösungsmöglichkeiten!?
Würde mich freuen, davon zu erfahren
Grüße, Gerhard
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Hallo Gerhard,
ich gehöre zwar nicht zur Zielgruppe, bei mir liegt da noch ne Europalette, Kompressor und ähnliches in der Diva - wobei eine Schlafgelegenheit in der Mittagspause eine verlockende Idee ist
trotzdem, einfach mal meinen Respekt für deine Tüfteleien!
der Applaus ist schließlich das Brot des Künstlers
Gruß
Michael
DAS GRAUEN HAT VIER RÄDER !
Grand JK0HD6317xxxx S115741 2.2dCi Produktion 05/2004 EZ08/2004
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22.11.2024, 19:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.11.2024, 16:04 von dierge.)
Hallo Michael,
vielen Dank für Deinen stillen Applaus!
Das Ganze hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir lernen ständig dazu.
In den 70ern und 80ern waren wir mit einem umgebauten (2 Zimmer, Küche und Bad) alten
Setra S9 unterwegs, lustig mit Familie und Kindern.
Bj. 1961, 7,5 To, 6,5 Liter Hubraum (Henschel), 132 PS, da ging die Post ab  , für 500,- Mark zum Studentenpreis
gekauft.
Wir erreichten damit aber nur die 'großen Ziele', hatten aber immer größte Beachtung und waren fast
alleine mit einem WoMo unterwegs - heute m.E. eine Katastrophe mit den ganzen Kisten und sie sind überall
Später dann mit Wohnwagen, waren wir schon flexibler.
Den Espace hielten wir eigentlich für zu klein, aber wenn wir in Großstädten in Parkhäuser fahren und auch auf
Parkplätzen, vermissen wir keinen Zentimeter!
Es passt jedes Parkhaus und keine Durchfahrtshöhenbegrezung kann uns etwas - einfach stressfrei!
Und ein Plätzchen auf einem vollen Campingplatz, wird einem meist auch noch zugewiesen.
Einfach ein geniales Gefährt... eben, ein ESPACE!
Grüße, Gerhard
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23.11.2024, 12:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.02.2025, 15:42 von dierge.)
Heckzelt;
Auf den Bildern sieht man teilweise unser Heckklappenzelt.
Es ist für Schrägheckautos gedacht, passt aber auch an einen Espace. Vorteil der Espace-Heckklappe ist, dass
sie seitlich gerade verläuft, also keine Einbuchtungen hat. Dadurch kann man das Zelt einfach drüberziehen.
Zusammengelegt bleibt nur ein Kissen... genial! Also kein Stauraum belegt.
'Aufgebaut' in 2 Minuten!
Über die Heckklappe ziehen und die Spanngummis an der Seite und hinten in die Kotflügel einhängen - fertig!
Man kann bei warmen Temperaturen mit offener (auch tagsüber licht- und sonnengeschützt) Heckklappe schlafen, was das
Raumgefühl natürlich positiv beeinflusst.
Durch das dichte Fliegennetz ist man sehr gut vor unangenehmen Besuchern geschützt und wenn man will, schließt
man mit einem Doppelreißverschluss das Zelt komplett.
Auch dieses Zelt mussten wir bei einem stürmischen und regenreichen Gewitterregen testen.
Es war absolut dicht, das Wasser lief seitlich ab und der Sturm konnte ihm auch nichts anhaben.
Der Windschutz war genial.
Super ist natürlich auch der nach hinten verlängerbare Sonnenschutz.
Hier wieder mein Tipp mit den höhenverstellbaren 'Besenstielen' als Zeltstangen.
Wir haben als Spannseile immer Expanderseile verwendet!
Kosten zwischen 40 - 65 Euro.
Wenn man das Fliegennetz öffnet und hochrollt, ist das Heck des Espace's frei zugänglich.
Wir finden das günstige Zubehör einfach genial.
Noch ein großer Vorteil des Heckklappenzeltes:
Man benötigt, ohne die Verlängerung, nicht zwingend eine Befestigung auf dem Boden.
Wir standen schon auf befestigten Untergrund (Betonplatte, Standplatz...), da war das sehr vorteilhaft und wir
konnten trotzdem das Heckzelt nutzen.
...noch vergessen:
Da die Heckklappe etwas zu hoch ausschwenkt, um das Zelt exakt anzubringen, hänge ich am Heckklappeninnengriff
einen Expander ein, das andere Ende hakt man auf dem Fahrzeugboden ein (Sitzschiene, am Ende ist eine kleine Querverbindung).
Dadurch wird die Klappenspannung entlastet, bleibt aber trotzdem oben.
Es geht aber auch ohne, wenn man die Klappe beim Spannen des Zeltes etwas herunterzieht.
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23.11.2024, 23:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.11.2024, 23:41 von (Albt) Raumschiffkapitän.)
als eingefleischter Nichtcamper (sry, aber meine Abneigung, in Fahrzeugen zu schlafen, muß meiner BW-Zeit geschuldet sein) staune ich da nur, was es alles an Equipment gibt
Gruß
Michael
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Hallo Michael,
wenn Du nicht im Auto schlafen willst - kein Problem
Sehr beliebt sind Autodachzelte!
Ist eine gute Alternative, aber dadurch würde der Espace ein gutes Stück höher und unbeweglicher (z.B. Parkhaus?)
Genau das wollte ich mit meinen Erfahrungen nicht.
Also, überleg Dir's!
Grüße, Gerhard
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29.11.2024, 14:12
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.02.2025, 14:59 von dierge.)
Noch einen Tipp zum Öffnen der HECKKLAPPENSCHEIBE von innen;
Sehr nett und angenehm ist es, wenn man im Bett liegend die Heckklappenscheibe öffnen kann.
Leider ist sie standardmäßig nur von außen zu öffnen.
Wir haben am Fensterschloss die Verkleidung entfernt (das runde, hintereTeil kann einfach ausgeklickt werden).
Wenn man sich den Mechanismus genauer ansieht, gibt es am 'Schlosszapfen' ein kleines Loch.
Im Loch haben wir einen Fahrrad-Bowdenzugseil befestigt (Schlaufe mit Kabelbinder) und diesen nach oben
verlegt und durch ein kleines Loch oben in der Fensterverkleidung geführt (s. Bild).
!! Es benötigt nur das Seil, ohne Bowdenzughülle !!
Oben nochmal eine kleine Schlaufe... fertig.
Ein kleiner Aufwand mit großer Wirkung!
Wir haben noch einen Ring eingehängt, ist aber unnötig.
Das Schloss öffnet auf kurzen Zug am Seil ganz leicht.
Jetzt kann das Heckfenster bequem vom Bett aus geöffnet werden.
- Der Blick aus dem Bett aufs Meer... was will man noch?
Es ist trotzdem möglich, bei geöffnetem Fenster die Heckklappe zu öffnen, sie stößt nicht an.
Der Mechanismus merkt so nicht, wenn die Heckklappe etwas offen steht.
Ich lasse sie über Nacht meist nur angelehnt, damit der Espace nicht abschließt und jedesmal beim
Türschließen die Nachbarn wachhupt!
Da die Innenleuchten an der Heckklappe eine Zeit nachbrennen, haben wir die Glühbirnen durch LED ersetzt, um
die Batterie zu entlasten.
Ebenso die Kofferraumleuchte links mit LED, das diese ja auch bei geöffneter Heckklappe zeitversetzt ausschaltet.
Die Innenraumbeleuchtung kann man ja manuell deaktivieren.
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Hallo ihr Bastler,
habe was gefunden, das euch vllt interessieren könnte - Halterungen für das Sitzschienensystem als 3D Druck
hier und auch hier
Gruß
Michael
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26.01.2025, 16:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.01.2025, 18:23 von dierge.)
Noch mein Tipp für eine Kühlbox;
Ich habe mich für eine 15 Liter Kühlbox von Vevor entschieden.
Sie ist sehr niedrig (26 cm und passt daher von den Maßen optimal unter eine Bettkonstruktion), da der Kompressor seitlich
angebracht ist. Das ist auch sehr vorteilhaft für die Zuluft unter dem Bett - Kompressorseite nach hinten.
Die Größe 15 Liter reicht uns auch aus.
Es gibt sie natürlich auch in größeren Formaten, aber dann ist sie höher.
Der Preis (ab etwa 130,- Euro) ist im Vergleich zu anderen m.E. sensationell.
Es gibt auch einige Videos dazu im Netz.
Ich war sehr überrascht, wie gut das Gerät funktioniert und vor allem fast lautlos.
Der Kompressor stört beim Schlafen absolut nicht 
Man kann die Gradzahl auswählen (wird genau eingehalten, 1-2 Grad plus/minus beim Ab-/Einschalten) und innerhalb
kurzer Zeit kühlt sie z.B. auf 8 Grad runter - auch bei 12 Volt oder, wie bei uns, mit dem Akku!.
Selbst bei hohen Außentemperaturen werden z.B. 8 Grad in kurzer Zeit locker erreicht und gehalten.
Durch die ständige Regelung gefriert nichts ein, wenn man die Temperatur entsprechend einstellt.
Es sind alle notwendigen Kabel und Adapter dabei, 12 Volt (etwa 3 Meter lang), 250 Volt - für das Geld... für mich genial!
Nebenbei kann man noch einen USB-Anschluss fürs Handy nutzen.
Über eine App kann die Box per Handy oder Tablet ein-/ausgeschaltet oder eingestellt werden.
Eine Entlade-Sicherungsfunktion für die Autobatterie hat hat das Teil ebenso.
Sie ist außerdem relativ leicht und kann auch als Hocker genutzt werden.
Sie benötigt etwa 40 Watt und wir betreiben sie über die Bordsteckdose auf 12 Volt und während der Standzeiten über
einen 150 Watt Akku von Beaudens. Dieser hängt an der Bordsteckdose zwischen den Vordersitzen und betreibt,
während er aufgeladen wird, gleichzeitig die Box.
Nach Abstellen des Motors betreibt der Akku die Box weiter.
Dass keine sehr lange 'Kühlspeicherzeit' ohne Strom eingehalten wird, ist bei der Größe und Isolierung klar.
Über Stunden ist somit unser Essen in besten Händen
Das ist unsere bisherige Erfahrung bei Benutzung über ein Jahr.
Wir finden die Kompressorbox super und sehr günstig.
Grüße, Gerhard
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
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- Dauphine 'Ventoux', 26,5 PS
- Dauphine 'Gordini', 33 PS
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27.01.2025, 18:13
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2025, 17:24 von dierge.)
Unser Akku mit 166 Wh;
Den 'Portable Power Generator' von Beaudens kann ich mit unseren Erfahrungen sehr empfehlen.
Wir haben ihn letztes Jahr über Kaufland für unter 125,- bestellt und er ist für unsere Zwecke genial.
Er enthält modernste Eisenphosphat-Akkus, was ja auch wesentlich ist, und gegenüber den herkömmlichen Litihium-Ionen‐Batterien einige Vorteile haben. Bei kleineren Akkus aber wohl eher seltener verbaut sind.
Es sind alle notwendigen Adapter/Kabel für 12 und 220 Volt enthalten, auch zum Abschluss einer Photovoltaikanlage.
Eine Leuchte mit verschiedenen Funktionen ist auch dran (s. Beschreibung im Internet).
In der 220 Volt-Steckdose haben wir immer eine Schutzkappe (Kindersicherung), wegen Verschmutzung.
Wie bei der Kühlbox oben beschrieben, nutzen wir ihn hauptsächlich als Puffer für die stromlose Zeit,
um die Kühlbox zu betreiben.
Das funktioniert, wie beschrieben, auch bestens.
Natürlich kann man Geräte aufladen oder auch ein Fernsehgerät versorgen.
166 Wh sind schon einiges. Die Kühlbox haben wir schon etwa 5 Stunden damit betrieben!
Da sie ja nicht immer läuft, ist das möglich.
Der Akku ist ca. 2,1 Kilo leicht und sehr kompakt - handlich wie ein Handtäschchen von Louis Vuitton 
Daher kann man ihn auch für andere Gelegenheiten sehr gut mitnehmen.
Wir haben ihn zwischen den Vordersitzen stehen.
Der Akku schaltet sich bei Nichtbenutzung nach einiger Zeit aus Stromspargründen ab.
Dann aber leider nicht automatisch wieder ein!
Daher muss man ab und zu prüfen, dass er auch wirklich noch eingeschaltet ist (z.B. vor Verlassen des Fahrzeuges für
eine längere Besichtigung o.ä.).
Man kann auch einen kleinen 'Verbraucher' anschließen (z.B. eine LED-Leuchte), dann schaltet der Akku nicht ab.
Grüße, Gerhard
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