15.08.2026, 19:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.08.2026, 07:52 von treckertom.)
Klar: Werkstätten spülen nicht sondern ersetzen schon aus Gewährleistungsgrpnden komplett. Zudem kostet spülen wegen Personalkosten unter dem Strich mehr als neuteil.
Wenn in Eigenregie gespült wird, ist das wegen der fehlenden Personalkosten etwas zu ganz anders. Und sogar nötig, wenn kein neuteil gebogen oder fertig beschaffbar ist.
Final mit Isopropanol ist schon nicht schlecht. Im 5 Liter Kanister in medizinischer Qualität auch noch relativ einfach beschaff- und bezahlbar. Ist stark Fett- und Öllösend. Verdunstet rückstandsfrei.
Grobes Ungemach in den leitungen erst mit günstigeren, wasserlöslichen entfernen. Spüliwasser oder so. Pfeifenputzer, Schwammstück, Küchekrepp durchziehen ("Molchen"). Dann mit demineralisierten nachspülen, dann mit Isopropanol. Und ohne Kärcher. Druck bringt ohnehin wenig.
Das spülen geht auch mit Schläuchen.
Kondensator besser neu. Sind nicht soooo teuer.
Wenn du das gereinigte mit einem definitiv trockenen Gas füllen kannst: Mach' das. Kohlendioxid, Argon...
Leitungsenden bis zum finalen anschrauben bzw. verbinden mit Stopfen verschließen.
Evakuierzeit wird aber trotzdem Stunden benötigen.
Ein Vakuum-Manometer te nicht schlecht.
Hilfreich während des evakuieren ist Heißluft von aussen auf die metallenen Leitungen. Das macht dem immer weniger werdenden Gasmolekülen aus der hintersten Bank oder fest an der Wanderung haftend "Beine", sich dann immer noch mit chaotischen Pilgerschritt irgendwann doch noch den Ausgang zu erreichen.
In der Vakuumtechnik nennt sich das "ausheizen".
Das propagierte des Vakuumpumpenherstellers wirst du jedoch nie erreichen. Es werden auch mit abpumpen über Nacht immer Restmoleküle an Gas in der Anlage verbleiben. Wenn auch weniger als nach einer Stunde. Für Ultrahochvakuum reichen Pumpen ohnehin nicht. 95% Vakuum sind schon ambitioniert. Wäre grobes Grobvakuum.
--
Tom
Wenn in Eigenregie gespült wird, ist das wegen der fehlenden Personalkosten etwas zu ganz anders. Und sogar nötig, wenn kein neuteil gebogen oder fertig beschaffbar ist.
Final mit Isopropanol ist schon nicht schlecht. Im 5 Liter Kanister in medizinischer Qualität auch noch relativ einfach beschaff- und bezahlbar. Ist stark Fett- und Öllösend. Verdunstet rückstandsfrei.
Grobes Ungemach in den leitungen erst mit günstigeren, wasserlöslichen entfernen. Spüliwasser oder so. Pfeifenputzer, Schwammstück, Küchekrepp durchziehen ("Molchen"). Dann mit demineralisierten nachspülen, dann mit Isopropanol. Und ohne Kärcher. Druck bringt ohnehin wenig.
Das spülen geht auch mit Schläuchen.
Kondensator besser neu. Sind nicht soooo teuer.
Wenn du das gereinigte mit einem definitiv trockenen Gas füllen kannst: Mach' das. Kohlendioxid, Argon...
Leitungsenden bis zum finalen anschrauben bzw. verbinden mit Stopfen verschließen.
Evakuierzeit wird aber trotzdem Stunden benötigen.
Ein Vakuum-Manometer te nicht schlecht.
Hilfreich während des evakuieren ist Heißluft von aussen auf die metallenen Leitungen. Das macht dem immer weniger werdenden Gasmolekülen aus der hintersten Bank oder fest an der Wanderung haftend "Beine", sich dann immer noch mit chaotischen Pilgerschritt irgendwann doch noch den Ausgang zu erreichen.
In der Vakuumtechnik nennt sich das "ausheizen".
Das propagierte des Vakuumpumpenherstellers wirst du jedoch nie erreichen. Es werden auch mit abpumpen über Nacht immer Restmoleküle an Gas in der Anlage verbleiben. Wenn auch weniger als nach einer Stunde. Für Ultrahochvakuum reichen Pumpen ohnehin nicht. 95% Vakuum sind schon ambitioniert. Wäre grobes Grobvakuum.
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Tom
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seit 07/2024 2003er Seat Toledo 1M 77 kW
seit 08/2023 2006er Citroën C2 J HFX 44 kW
seit 05/2023 2013er Mazda CX-5 2.2D AWD 127 kW
seit 11/2022 2015er Smart forfour passion 66 kW
05/2015 bis 07/2023 2004er Premacy 2.0 Sportive, 96 kW
seit 07/2010 2000er Knaus Cheers 1500 kg zGG 0 kW
04/2009 bis 05/2023 2006er Renault Grand Espace Dynamique 2.0 dCi JK04D6
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