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Hallo Espace-Gemeinde,
da ein Motorwechsel ansteht bitte ich um Info zu den Ersatzteilnummern der Motor- und Getriebelager. Und hat jemand einen Tip für die Teilesuche?
Einen Ersatzmotor habe ich auf Lager.
Und kann jemand evtl. eine Werkstatt mit guter Leistung und gutem Preis empfehlen?
Freundliche Grüße
Matthias aus Freiburg
J 117 BJ 1989, fahre ich seit 1998, km-Stand 504.000
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Hallo Matthias,
der Geheimtipp zum Auffinden von Teilenummern isz immer http://catcar.info.
1. Klick geht oben rechts auf "Englusch", dann Modell raussuchen, dort in "Manual", Kapitel 19 auswählen, dort "Engine mounting" und noch oben links aus 4x2 umstellen (steht standardmäßig auf 4x4). Dann bleibt genau eine Abbildung mit Nummern und unten drunter die Liste mit den Teilenummern.
Sieht beim Freundlichen genauso aus.
Schöne Grüße
Uli
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J637 (immer noch) for Alltag, J11 forever.
...und jetzt als Beiboot noch dazu: Megane 1 Cabrio 1.6 16V, Bj. 2000. Meine kleine Spanierin für die heißen Tage...
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22.10.2026, 12:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.10.2026, 12:24 von Hinkey.)
Hallo Matthias,
hier die OEM Nummern für die Motorlager Motor J7T
Lager Links 7700783018
Lager Rechts 7700783016 ...sind noch von FEBI zu bekommen. Preis um die 25€ per Stück.
OEM für Getriebehalter, siehe CatCar.info wie Uli beschrieben hat.
Gruß Hajo
Mein Espen Stand
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Hallo Uli und Hajo,
ich danke euch für die Tips!
Grüße Matthias
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Hallo Freunde,
mit meiner Renault-Werkstatt habe ich wegen Mototausch gesprochen. Sie haben Bedenken wegen der langen Lagerzeit meines Zweitmotors - 10 Jahre.
Risiko sei, dass nach Einbau und erster Fahrt die Dichtungen / diverse Simmerringe Öl entweichen lassen. Lange Lagerung bedeute einseitige Belastung der Dichtungen, schädlich dann die nachfolgende Erhitzung.
Wie sind eure Erfahrungen? Hattet ihr auch lang gelagerte Motoren beim Tausch und gab es danach Undichtigkeiten?
freundliche Grüße
Matthias
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hallo matthias
dazu sollte man zumindestens wissen wie dein motor gelagert wurde.
zb.
motor trocken oder mit öl gelagert
reversiert oder oder einfach ausgebaut und in ein trockenes eck gestellt
usw.
euer werner ad
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Hallo Werner,
schön von Dir zu hören - ist schon lange her, wie geht´s Dir?!!!
Der Motor steht auf einer Palette, vermutlich ist das Öl abgelassen. Den Ölmessstab hab ich noch nicht gezogen, mache ich die Tage, denn er steht in einer Scheune weiter weg.
Freundliche Grüße
Matthias
J 117 BJ 1989, fahre ich seit 1998, km-Stand 504.000
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Hallo Matthias,
im Idealfall wird ein ausgebauter Motor für eine längere Lagerung vorbereitet:
- altes Öl raus
- frisches Öl rein
- Zündkerzen raus
- etwas Öl in die Brennräume geben
- Motor von Hand 1-2mal durchdrehen, damit dieses Öl die Brennraumwände benetzt
- Zündkerzen wieder rein
Wenn das alles nicht gemacht wurde erhöht das die Chance, dass es Korrosion von innen gibt. Die killt dann in der Tat ratzfatz diverse Dichtungen - oder blockiert gar die Kolbenringe.
Die gute Nachricht: Bei einem J-Motor habe ich das noch nue erlebt - als wären die (warum auch immer) immun dagegen. Verlassen kann man sich darauf natürlich nicht.
Was ich an Deiner Stelle tun würde:
- nicht nur Ölpeilstab ziehen, sondern (sofern Öl drin ist) auch
- am Öleinfülldeckel reinschauen, ob alles noch blank ist - oder wahlweise verrostet oder schwarz verkrustet (Ölkohle - letzteres habe ich schon erlebt - und der Motor war wenig später Kernschrott)
- wenn blank: dort ober Etwas Öl reinspritzen, so dass idealerweise die Nockenwelle weitgehend bentzt ist (z.B. mit einer Spritze)
- das Radkreuz nehmen, an der Kurbelwelle vorne ansetzen und vorsichtig versuchen, den Motor zu drehen. Wenn ich mich recht erinnere im Uhrzeigersinn, das aber bitte nochmal verifizieren. Drehen in die falsche Richtung heißt, dass kein Öl in den Ölkreislauf angesaugt wird!
Wenn das alles positiv verläuft, dann sind die Chancen gut, dass der Motor die Lagerung unbeschadet überstanden hat.
Da vor dem Einbau aber sowieso ein neuer Zahnriemen drauf muss (Erneuerung laut Renault alle 5 Jahre, empfehlenswert spätestens nach 10 Jahren UND nach längerer Standzeit, weil der Riemen dann in einer festen Position verhärtet) würde ich alle Wellendichtringe (Kurbelwelle vorne und hinten, Nockenwelle und Ölpumpensntrieb vorne) direkt mitmachen. Die kosten nicht viel und die zusätzliche Arbeit ist VIEL geringer, wenn der Motor ausgebaut und der Zahnriemen eh' ab ist, als wenn man das später angeht. Mechanisch halten die Dichtringe auch meist nur um die 200-250.000 km, deshalb mache ich die beim 200.000-er Riemenwechsel immer mit.
Meinen aktuellen Motor habe ich 2017 so bearbeitet und bin seitdem gut 100.000 km gefahren. Viele haben damals gesagt: Mach die Kopfdichtung direkt mit, die geht ja immer kaputt. Da ich mit dem J7T-Motor aber in über 25 Jahren noch nie Kopfdichtungsprobleme hatte, fand ich das unnötig... und habe in diesem Fall recht behalten. War aber - wenn ich mich so umhöre/umsehe schon ein gewisses Quäntchen Glück dabei...
Viel Erfolg und schöne Grüße
Uli
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Hallo Uli,
Und wie rum soll ich die Kurbelwelle drehen?
Freundliche Grüße
Matthias
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Vor 50 Minuten
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 43 Minuten von treckertom.)
So lange noch Sichtprüfung auf noch vorhandenes Öl dann nur von Hand zur Feststellung von möglichen Blockaden einige Umdrehungen gedreht wird, ist die Richtung noch relativ unwichtig.
Uhrzeigersinn an der Riemenscheibe ist jedoch passend, weil das nicht in Löserichtung der möglicherweise verwendeten Befestigungsschraube ist.
Alle bisherigen Motoren drehten im Betrieb von Haus aus im Uhrzeigersinn, wenn auf die Steuerriemen- ketten- radseite gesehen wurde.
Also dort, wo auch die Lichtmaschine, Wasserpumpe usw. mit angetrieben wird.
Bin auf die Ausnahme gespannt.
--
Tom
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