12.01.2026, 17:04
Guten Tag,
der Tausch der original verbauten H4-Glühlampen meines Zweitwagens (VW LT 28 Bj. 1977) gegen Philips LED (mit ABE und ohne Einfluss auf das H-Kennzeichen), hat verblüffend viel gebracht! Die Ausleuchtung ist deutlich besser als vorher und die Farbwahrnehmung subjektiv näher am Tageslicht als mit Glühlampen. Der Wechsel zw. Abblend- und Fernlicht ist natürlich auch viel schneller.
Zum Zeitpunkt des Kaufs der LED's gab es die nur mit aufgestecktem Gebläse. Wer das Auto kennt weiß, dass die Scheinwerfer mehr oder weniger direkt vor den Knien der Insassen sind und die Metallkarosse einen prima Resonanzkörper bildet. Daher sind die Gebläse deutlich hörbar. Inzwischen gibt es auch Modelle ohne Gebläse.
In meinen Motorrädern verwende ich seit 40 Jahren H4 60/100W Glühlampen, ohne dadurch einen wirklichen Zugewinn zu spüren.
Die Verwendung der "Vintage" LED's im Espace hätte natürlich den Vorteil, dass dies nicht groß auffällt. Allerdings dürfte die geringere Farbtemperatur den o.g. Vorteil der subjektiv besseren Farbwahrnehmung zunichte machen.
Ein für mich sehr wichtiger Aspekt ist noch die deutliche Entlastung der Elektrischen Leitungen und Kontakte durch LED's. Mal sehen wie lange es dauert, bis ich mich traue, auch in den J63 LED's einzubauen...
Ein wenig hoffe ich auf die baldige Einsicht der Behörden, dass H4, H7,... usw. Standards bzgl. der Bauform definieren, die ja eigentlich universell passen sollte, ob nun Glühfaden oder LED.
Und noch eine Anekdote zur Verwendung fernöstlicher Leuchtkörper:
neulich beim TÜV wurde einer Kundin beinahe die Plakette verweigert, weil die Scheinwerfer verstellt waren. In echt lag es aber an der völlig stümperhaft gefertigten H7-Glühbirne. Nach Einbau eines höherwertigen Produkts stimmte die Einstellung und die HU war erledigt.
Viele Grüße aus Laatzen!
Thomas :-)
der Tausch der original verbauten H4-Glühlampen meines Zweitwagens (VW LT 28 Bj. 1977) gegen Philips LED (mit ABE und ohne Einfluss auf das H-Kennzeichen), hat verblüffend viel gebracht! Die Ausleuchtung ist deutlich besser als vorher und die Farbwahrnehmung subjektiv näher am Tageslicht als mit Glühlampen. Der Wechsel zw. Abblend- und Fernlicht ist natürlich auch viel schneller.
Zum Zeitpunkt des Kaufs der LED's gab es die nur mit aufgestecktem Gebläse. Wer das Auto kennt weiß, dass die Scheinwerfer mehr oder weniger direkt vor den Knien der Insassen sind und die Metallkarosse einen prima Resonanzkörper bildet. Daher sind die Gebläse deutlich hörbar. Inzwischen gibt es auch Modelle ohne Gebläse.
In meinen Motorrädern verwende ich seit 40 Jahren H4 60/100W Glühlampen, ohne dadurch einen wirklichen Zugewinn zu spüren.
Die Verwendung der "Vintage" LED's im Espace hätte natürlich den Vorteil, dass dies nicht groß auffällt. Allerdings dürfte die geringere Farbtemperatur den o.g. Vorteil der subjektiv besseren Farbwahrnehmung zunichte machen.
Ein für mich sehr wichtiger Aspekt ist noch die deutliche Entlastung der Elektrischen Leitungen und Kontakte durch LED's. Mal sehen wie lange es dauert, bis ich mich traue, auch in den J63 LED's einzubauen...
Ein wenig hoffe ich auf die baldige Einsicht der Behörden, dass H4, H7,... usw. Standards bzgl. der Bauform definieren, die ja eigentlich universell passen sollte, ob nun Glühfaden oder LED.
Und noch eine Anekdote zur Verwendung fernöstlicher Leuchtkörper:
neulich beim TÜV wurde einer Kundin beinahe die Plakette verweigert, weil die Scheinwerfer verstellt waren. In echt lag es aber an der völlig stümperhaft gefertigten H7-Glühbirne. Nach Einbau eines höherwertigen Produkts stimmte die Einstellung und die HU war erledigt.
Viele Grüße aus Laatzen!
Thomas :-)


