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Hallo Marieluise,
das Schlammbad war in der Ölwanne - die ist abgebaut - warum auch immer.
Der Zylinderkopf ist unberührt auf dem Motor.
Es hat durchaus seine Gründe warum ich kritisch nachfrage.
Aber mach du mal, ich denke ich bin in diesem Fall keine große Hilfe.
Viele Grüsse
Joachim
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06.03.2026, 10:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2026, 10:55 von Clown.)
(06.03.2026, 09:51)Classic Uli schrieb: Die letztgültige Version des Werkstatthandbuchs Stand 2000 (3 Jahre nach Einstellung der Produktion!) sogar auf deutsch habe ich übrigens hier gefunden - mit Ansichten aller Varianten:
https://www.manualslib.de/manual/1255125...tml#manual
Danke fürs Manual. Ansichten von Varianten sehe ich aber nicht. Ich werde die Aufrisszeichnungen mal dem zuständigen Mechaniker zeigen. Vielleicht kann er was damit anfangen. Leider steht gar nichts drin über die Platzierung der Anbauteile.
(06.03.2026, 10:39)Hartfeldschrauber schrieb: Hallo Marieluise,
das Schlammbad war in der Ölwanne - die ist abgebaut - warum auch immer.
Der Zylinderkopf ist unberührt auf dem Motor.
Ich hab doch selbst gesehen, dass der Kopf ab war! Und das Wasser stand im verschlammten Motor, hat man mir gesagt.
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Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Ich habe 1996 im November meinen weißen J63 2.1 TD neu gekauft, das war der Anfang einer langen Freundschaft.
Vorher hatte ich einen Espace I, dessen Knautschkünste mir bei einer Frontalkollision mein Leben gerettet haben.
Davor zwei Renault 18, Renault 12, Renault 11, Renault 4, einen angeheirateten R 16. Davor graue Opeljahre ...
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Moin,
Es ist eigentlich auch unerheblich, einen Dieselmotor mit Wasserschlag repariert man nicht mehr vorrangig.
Da ist dann nämlich noch mehr kaputt, der Aufwand wird sehr hoch.
Der Block müsste zwingend zerlegt und alle Teile geprüft und bei Bedarf ausgetauscht werden.
Nach 35 Jahren Motorenbau (Diesel) kann ich euch versichern: Motor hat Wasser in den Zylinder gezogen, lässt sich nicht mehr starten weil er blockiert, Wasser steht im Motor, reicht völlig aus um zu sagen daß die Sache aufwendig und unrentabel wird.
Diese Werkstatt handelt in diesem Punkt fachlich richtig und verantwortungsbewusst.
Auch Prüfarbeiten - deren Ergebnis man aus Erfahrung bereits weiß - müssen bezahlt werden.
Für nichts und wieder nichts.
Ich kann zu DEM Motor bzgl. der Anbauteile leider nichts beisteuern da ich ihn nicht kenne.
Ich lese aber bereits richtige Ansätze heraus. In der Regel findet man da immer Lösungen.
AGR: zumindest falls es rein mechanisch ist, merkt niemand wenn die fehlt. Die sucht auch keiner, habe ich noch nicht erlebt.
Die kundenorientierte Schlauchfirma würde mich sehr interessieren, da ich (an anderen Marken) auch viele Umbauten mache bzw. ein Schlauch auch mal schlicht nicht mehr aufzutreiben ist.
Gruß, Jörg
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(06.03.2026, 13:46)Jörg S. schrieb: Moin,
Es ist eigentlich auch unerheblich, einen Dieselmotor mit Wasserschlag repariert man nicht mehr vorrangig.
Da ist dann nämlich noch mehr kaputt, der Aufwand wird sehr hoch.
Der Block müsste zwingend zerlegt und alle Teile geprüft und bei Bedarf ausgetauscht werden.
Nach 35 Jahren Motorenbau (Diesel) kann ich euch versichern: Motor hat Wasser in den Zylinder gezogen, lässt sich nicht mehr starten weil er blockiert, Wasser steht im Motor, reicht völlig aus um zu sagen daß die Sache aufwendig und unrentabel wird.
Diese Werkstatt handelt in diesem Punkt fachlich richtig und verantwortungsbewusst.
Auch Prüfarbeiten - deren Ergebnis man aus Erfahrung bereits weiß - müssen bezahlt werden.
Für nichts und wieder nichts.
Genau so wurde es mir auch erklärt. Übrigens auch schon vom KfZ-Mechaniker, der mit dem Notdienst kam. Der vermutete aus Erfahrung schon kaputte Kopfdichtung und Wasser im Motor.
Mein Vertrauen verschenke ich nie umsonst und meine Nachbarschafts-Werkstatt hat noch nie einen Minuspunkt geriegt. Ich habe übrigens verschiedene Motor-Sanierungsfirmen angeschrieben. die haben alle abgewunken!
Zitat:AGR: zumindest falls es rein mechanisch ist, merkt niemand wenn die fehlt. Die sucht auch keiner, habe ich noch nicht erlebt.
Ich dachte, man müsse den Motorumbau beim TÜV melden? Und dann täten die gucken? Nein? Gibts aber nicht evtl. technische oder Abgas-Probleme oder Leistungseinbußen? Die KI beschreibt übrigens, wie man die angeblich am anderen Motor anbringen kann.
Ich bin zur Zeit in Berlin und hab hier den Namen des Ansprechpartners bei der Schlauchfirma nicht. Ich wollte auch erst abwarten, ob meine Werkstatt sich nach dem Einbau voll zufrieden mit den Ersatzschläuchen zeigt. Wenn das alles gut ist, geb ich es natürlich hier gern bekannt und schick dir meine Rechnung per PN. Diese Firma ist mein Fundstück des Jahrzehnts! Sie haben mir sogar das schwierige Stück mit dem Sensor unter dessen Wiederverwendung nachgebaut.
Liebe Grüße
Marieluise
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Hallo Marieluise,
eigentlich mußt du ihn eintragen lassen weil durch den Umbau die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt, ja.
Falls der neue Motor von Hause aus eine schlechtere Abgasnorm mitbringt, wird das niemand machen wollen.
Ich will auch nicht zu Illegalität verleiten, das muß jeder selber wissen.
Man KANN sich ja fragen ob das heute noch jemandem auffällt...
Dann solltest du diesen Punkt in jedem Fall vorab klären, ob eine Eintragung möglich ist.
Wenn die AGR sich nachrüsten lässt kann das sehr helfen. Wir sind aber jetzt im Bereich "good will" angelangt.
Also kläre das unbedingt mit dem Prüfer, der die Eintragung machen soll.
Man darf da natürlich auch zehn fragen bis man den "passenden" gefunden hat.
Und in Berlin ist diese Chance größer wie in meiner Gegend.
Das wäre sehr lieb von dir, denn so langsam gehen die Schlauchprobleme los in meiner Kundschaft.
Viele Grüße, Jörg
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Uiii, das war kurz, aber klotzig. Danke, eddy!!!
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