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Hallo zusammen,
und weiter gehts mit meiner Bastelbude...
Motor setzt gelegentlich ganz kurz aus, aber keine Fehlermeldung (was die Fehlersuche natürlich nicht einfacher macht)
das geht schon eine ganze Weile - anfangs sporadisch vllt 1x im Monat, inzwischen aber selbst bei Kurzstrecke 2-3x und das fast täglich
es wird also langsam schlimmer und daher sehe ich Handlungsbedarf
wenn es während der Fahrt passiert gibt es nur einen kurzen leichten Ruck und dann läuft die Diva weiter als wenn nichts gewesen wäre
stehe ich in dem Moment und der Motor läuft im Stand geht er einfach aus - ohne Pieeep oder Fehlermeldung, läßt sich sofort wieder einwandfrei starten und läuft rund
habe einen Dauerfehler im Glühsteuergerät (Nachglühfunktion geht nicht), springt aber zuverlässig an, auch bei Kälte - also alles schick
Eingrenzen läßt sich das Ganze auch nicht, konnte noch keinen Betriebszustand ausmachen, bei dem das bevorzugt auftritt
da die Diva keine Anhaltspunkte liefert was ihr da Aufstoßen verursacht wird nur das Tauschen auf Verdacht übrig bleiben
naheliegende Kandidaten wären OT-Geber an der Kurbelwelle und der Sensor an der Nockenwelle - was käme denn sonst noch in Frage?
Kabelbruch/Wackler zu den Sensoren sollte die Diva doch normal melden?
Wackelkontakt Start/Stop Schalter könnte ich mir noch vorstellen?
sonstige Fehler dürften nichts mit dem Motorlauf zu tun haben, Klimaanlage kühlt nicht und die Beifahrermischklappe steht auf max. kalt und läßt sich nicht verstellen (vermute einen schlechten Kontakt unter dem Beifahrersitz)
Gruß
Michael
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Grand JK0HD6317xxxx S115741 2.2dCi Produktion 05/2004 EZ08/2004
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05.03.2025, 21:57
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.07.2026, 11:17 von treckertom.)
Klemme einmal eine Lampe an die Stromversorgung des Motorsteuergerät.
Geht das zusammen mit dem Motor aus, könnte es Vielleicht ein Relais mit Kontaktproblemen sein.
Wenn nicht: Motorelektronik backen oder mit Heißluft neu löten. Thermische bedingte Dehnungen oder Vibrationen können für interne Kontaktprobleme sorgen.
Dteckvetbindevok? Edith meint (s.u.): Steckverbinder ok?
Keine Litze an den Steckern durch vibriert?
--
Tom
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06.03.2025, 11:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2025, 11:24 von (Albt) Raumschiffkapitän.)
Moin Tom,
(05.03.2025, 21:57)treckertom schrieb: Dteckvetbindevok?
Keine Litze an den dtecketn durch vibriert?
"Steckverbinder ok? Keine Litzen an den Steckern durch vibriert?" ?
sry, aber da komme ich etwas ins Schleudern - oder war das Finnisch?
das mit der Lampe ist problematisch, da ich das Ruckeln nicht provozieren kann, es kommt zufällig, gestern auf 7km Strecke 2x, heute noch gar nicht - ob Motor kalt oder warm, Kurz- oder Langstrecke, finde keinen Zusammenhang
natürlich nur unter Last zu merken, bzw im Stand, wenn der Motor dann einfach ausgeht, bergab im Schiebebetrieb wird der Aussetzer einfach übergangen und ist nicht festzustellen, sollte er da auch auftreten
ich weiß auch nicht ob der Aussetzer lange genug ist, um das über eine Lampe wahrnehmen zu können
natürlich ist der Kupferwurm möglich und bei der 20 Jahre alten Elektrik auch nicht unwahrscheinlich (Symptome würden zu einem Wackler passen) - ich hoffe aber es ist nicht der Fall
OT und Nockenwellensensor würdest du eher als unwahrscheinlich einstufen?
weil da ein Fehler hinterlegt werden würde?
also eher generelle Stromversorgung vom MSG, bei der dann kein Fehler geschrieben wird?
Gruß
Michael
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Moin,
bei meiner je t'aime mit 2,2 dci gab es ein ähnliches Ruckelproblem
ursächlich die Entlüftungsstellung beim Dieselfiltersystem.
Entlüftung
Normal
Besten Gruß Helmut
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(06.03.2025, 11:23)(Albt) Raumschiffkapitän schrieb: Moin Tom,
[...]
OT und Nockenwellensensor würdest du eher als unwahrscheinlich einstufen?
weil da ein Fehler hinterlegt werden würde?
Gruß 
Michael Keine Ahnung, ob sich sporadische Fehler hinterlegen.
Aber du kennst den Zustand der Elektrik und verkabelung am besten; sporadische unterbrechungen wegen gebrochener Litze ist schon möglich.
Hat der 2.2 dCi transparente Dieselleitungen zur HD-Pumpe? Durchlaufende Luftblasen darin konnten aufschlussreich sein.
--
Tom
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Hallo ihr zwei,
in der Tat ist die Dieselzufuhr nicht 100% blasenfrei, zumindest bis zum Dieselfilter, habe da schon länger den Pumpball im Verdacht, das Rückschlagventil darin ist zumindest nicht wirklich dicht - muß die Diva auch regelmäßig entlüften
ab dem Filter sind die Leitungen leider schwarz und undurchsichtig
wenn einmal zu viel Luft in der Dieselleitung ist kommt normal ein Notaus mit STOP und Einspritzung prüfen im Kombiinstrument - das macht sie bei den Microrucklern nicht...
bzw macht sich das Zuviel an Luft dann zunächst bei Vollgas bemerkbar, Diva geht momentan aber auch im Stand aus und läuft nach sofortigem Neustart anstandslos, auch bergauf mit Vollgas
beim JK sieht das mit dem Dieselfilter und den Leitungen ganz anders aus als beim JE
Zustand der Elektrik und Verkabelung?
typisch Phase 1 halt - partiell ganz gut, paar cm weiter weniger gut, dann wieder gut usw.
hier das Kabel zum Ladedruckregler als Beispiel für "partiell gut"
bin inzwischen eine Koryphäe im Löten von oxidierten und verölten Kabeln
das Kabel ist so das Paradebeispiel warum ich da möglichst gezielt auf die Suche gehen möchte, ohne mehr als nötig in dem Kabelbaum zu rühren - daher hier das theoretische Brainstorming, wenn ich da wild drauflos suche könnten die Kollateralschäden höher werden als der jetzige Schaden
gerade Kabel in Motornähe habe ich im Verdacht auf harte, bröckelnde Isolierungen - Öl und Hitze dürften die Weichmacher entzogen haben
Glühkerzen, Ölstandsgeber habe ich schon als Fehler, am Motor direkt sind noch OT-Geber Kurbelwelle und Nockenwellensensor, für die habe ich aber bisher keinen Fehler hinterlegt (Stromkreisfehler müßten im Clip angezeigt werden)
(der Nockenwellenstellungssensor wird im VISU auch als "OT-Geber Zylinder 1" bezeichnet und sitzt eigentlich am Ritzel der Einspritzpumpe)
weiterhin Temperatur Kühlwasser und die ganzen Drucksensoren der Einspritzanlage - Kühlwasser denke ich jetzt mal nicht, wobei das auch einen STOP-Fehler auslösen kann
vorhin noch mal ausgelesen - waren viele Fehler drin vom Abklemmen der ganzen Sensoren (Ventildeckeldichtung getauscht) nach dem Löschen blieb mir im Clip das Glühsteuergerät, Xenon, Klimaanlage Luftklappe und die Motorölstandsanzeige - letzteres ist auch uralt, Fehler kommt ab und an, Ölstand wird aber korrekt angezeigt (Kabel dürfte vermutlich dem des Ladedruckreglers ähneln  )
hier hatte ich mal eine Liste der möglichen Fehlermeldungen gepostet die meine Diva kann - aber wie gesagt nichts davon wird angezeigt, laut Kombiinstrument ist alles schick
Gruß
Michael
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Hallo zusammen,
nach ungewollter Pause geht es jetzt endlich an meinem Raumschiff weiter
TÜV neu mit "ohne Mängel"  - da sieht man was der TÜV taugt...
AU war aber wieder ein kleines Drama, weil meine Zicke dem Prüfer die Motordrehzahl verschweigen wollte - ja, so ist sie halt...
auf dem Heimweg gings bergauf und das Miststück fiel sofort wieder in alte Gewohnheiten zurück - Pieeeep Notlauf...
war tolle Sammlung - Einspritzdruck und EGR angeblich offen geklemmt - die stachen zumindest heraus
wieder die Dieselleitung voller Luft - mit Bremsenentlüfterpistole akribisch entlüftet - etwas längere Probefahrt gemacht, immer wieder Luft in der Leitung und Notlauf auf Notlauf, sobald ich über 2500 U/min gekommen bin - am Berg kam er sofort
Diva rußt inzwischen in allen Drehzahlbereichen wie ein alter Lanz Traktor
Helmuts Hinweis auf die Entlüftung trifft bei mir zwar so nicht zu, aber geht vermutlich in die richtige Richtung
die unzähligen, bastelwütigen Vorbesitzer dürften wieder zugeschlagen haben
die Dieselleitung war "leicht suboptimal" verbastelt - hielt zwar jetzt ein paar Jahre, aber auf Dauer dürfte der freihängende Pumpball mit dem falschen Anschluß am Dieselfilter für Undichtigkeit gesorgt haben (Vibrationen und volles Gewicht des Balls auf dem Anschluß)
wie man hier sieht ist der graue Anschluß am Filter wohl eher nicht von Renault und der Pumpball bämbelt munter im Motorraum, da die Leitung wohl gefühlt 5x gekürzt wurde
habe jetzt den ganzen Kladderadatsch rausgeschmissen und durch die Leitung meines Schlachters ersetzt
denke so sollte das eigentlich aussehen
wer sich fragt was das metallene Teil in der Leitung ist, es hört auf Pierburg 7.20235.02.0 und ist ein Rückschlagventil, das den Rücklauf in den Tank verhindern soll - meine Diva hat keine Vorförderpumpe im Tank und es ist auch wesentlich angenehmer den Schlauch über Metall zu würgen, als über die Plastiktüllen
wer so was machen muß:
Spritleitung läßt sich wider erwarten sehr gut mit einem Cuttermesser schneiden - um das Material weich zu bekommen, falls es sich wehrt über die Tülle zu gehen, kann man es erwärmen - aber, nicht mit Feuerzeug oder Heißluftfön! das gibt eine punktuelle Erwärmung die auch noch zu hoch ist - heißes Wasser ist die Lösung...
Probefahrt unter Volllast ergab bisher keine Luftblasen mehr 
hoffe das bleibt jetzt auch so...
Ruß schmeißt sie aber noch immer hinten raus - bleibt wohl nur Luftmengenmesser und oder Injektoren (Ladedruck paßt soweit)
Motorleistung ist auch noch immer nicht wirklich toll - vllt hängt AGR wirklich und oder die Injektoren zerstäuben nicht mehr richtig
als nächstes werde ich daher wohl die Injektoren umgebauen...
rechts raus, links rein
die schwarze Diva hatte sich etwas gewehrt sich mit Clip bespaßen zu lassen, um die Codes der Injektoren auszulesen (brauchte ein 25A Ladegerät und die Überbrückung von meinem Raumschiff) - ist halt auch ne Diva, einmal Diva immer Diva - selbst über den Tod hinaus
die Injektoren im Schlachter sind neu (wie so vieles andere auch) - wie lange ist die Lebenszeit eines Injektors? Wenn meine noch die ersten sind haben sie jetzt etwa 170k km auf dem Buckel
vermute die sind schuld am Rußen, was dann wieder dem AGR den Kragen abwürgt
oder hat jemand noch andere Ideen?
Gruß
Michael
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17.07.2026, 13:42
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.07.2026, 13:43 von (Albt) Raumschiffkapitän.)
update:
war nix - naja, nicht ganz nix
Luft in der Dieselleitung wesentlich besser, aber noch da - ca. 15 km gefahren und immer möglichst Vollast und ich hatte wieder den Notlauf und einen 4cm Luftblase in der Leitung - neue Leitung schließe ich mit Vorbehalt mal aus
wären also die Anschlüsse am Tank und der Dieselfilter am wahrscheinlichsten, konnte aber nie Blasen in der Zulaufleitung sehen und den Tank auf Verdacht ausbauen muß auch nicht sein, also Dieselfilter nochmals inspiziert, diesmal etwas gründlicher (Bremsenreiniger und Druckluft)
und siehe da - Dichtung der Zentralschraube vom Deckel sieht nicht wirklich toll aus
Links die Schraube mit Dichtung aus der Leiche, rechts aus meiner Diva...
hoffe das war jetzt wirklich alles was die Spritleitung anbelangt
Fazit: Dichtungen bei der Inspektion auch vom Dieselfilm befreien, man sieht einfach mehr...
damit ist hoffentlich der "DF 197 Kraftstoffdruck 5.DEF - Druckabfall in der Rampe" behoben - wenn jetzt keine Luft mehr in der Leitung ist und er kommt trotzdem wieder, dann nehme ich den Drucksensor und dessen Verkabelung in der Rampe ins Visier- aber der sitzt gaaaanz weit hinten
weiterhin plagt der "DF 301 Stromkreis Luftansaugung 1.DEF - Luftmangel im Ansaugluftkreislauf" - damit dürfte dann das Magnetventil des Ladedrucks gemeint sein - Elektrokabel und Unterdruckschläuche dürften da dann auch von Interesse werden - letztere liegen dann aber noch weiter hinten als der Drucksensor der Rampe und da kann man definitiv nur noch mit Spiegel arbeiten
hoffe inständig, daß der DF 301 nur ein Folgefehler ist und mir das erspart bleibt
werde weiter berichten
Michael
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19.07.2026, 17:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.07.2026, 17:12 von (Albt) Raumschiffkapitän.)
so, die Auflösung - es kam noch schlimmer als befürchtet, es ging noch weiter nach hinten und unten - aber besser ein schreckliches Ende als gar keines...
der 301 war die Ursache, aber anders als vermutet, die Elektrik war es nicht - Verbindungsmuffe im Ladeluftkreis, aber das zu finden war eigentlich eher Dummenglück 
irgendwas hat mich geritten mit der Sondenkamera hinter den Motor zu schauen - eigentlich wollte ich nur die Unterdruckschläuche für das Magnetventil begutachten
da Bilder mehr als Worte sagen:
1 Verbindungsmuffe Turbolader zu Blechrohr, welches zum Ladeluftkühler führt
2 Metallrohr vom Magnetschalter zum Wastegate (Überdruckventil Turbo)
rechts von Ziffer 3 der Unterdruckschlauch vom Magnetschalter
4 Wanne in der das Railrohr liegt
sehe mir gerade das Bild genauer an - die Muffe sitzt doch gar nicht über dem Wulst vom Turbolader, oder ist das ein Anschlag links unter dem Gummischlauch?
jetzt wird natürlich jeder schrein: boah, das ist doch offensichtlich - sieht man doch sofort! Marder Marder...!
aber da ist gar nichts "sichtlich" - Schreckliche an dem Ende ist der Verbauort der Muffe - diese hört übrigens auf die Nr. 8200162182 und wird im Dialogys nicht einzeln aufgeführt und ist dort nur mit dem großen Blechrohr als Einheit zu bestellen, daher hier die Nummer explizit erwähnt
und Marder war auch mein erster Gedanke, bis ich das Teil in der Hand hatte
also, wo findet man das gute Stück?
Überblick:
so sieht das aus, wenn man einen Motor eines Kleintransporters (Master) in einen PKW baut, auffällig ist das große schwarze Rohr unterhalb des Ausgleichsbehälters für Bremsflüssigkeit - an dessen hinterm Ende befindet sich die Muffe
hier jetzt ohne das Blechrohr, dann bringt der Spiegel auch was
hier sieht man die Schlauchschelle gut - nicht durch das Spiegelbild verwirren lassen, der Kopf zum Schrauben der Schelle muß zur Fahrerseite zeigen - auf der Seite kann man mit einer kleinen Ratsche und einer 7er Nuß ansetzen
die Muffe hat original eine Lasche, durch die die Schelle läuft, damit man das nicht verdrehen kann
richtig gesetzt schaut der Sechskantkopf etwa auf den Scheinwerfer Fahrerseite - im Spiegelbild sitzt sie so also richtig!
warum schreibe ich das?
nun, die Schrauberbude, die auch den 1. Zylinder auf die Steuerseite verortet hat, äh KFZ-Fachwerkstatt meine ich natürlich
hat vermutlich beim Turbo-Tausch, die Schellen gedreht, die Lasche war an der Muffe auch abgerissen und das ganze wurde von unten montiert - ich wollte jetzt aber nicht den Auspuff und Kat ausbauen...
sah dann beim Teileträger so aus:
1 ist die Wanne in der das Railrohr liegt
der kleine schwarze Schlauch die Unterdruckleitung für das Magnetventil
wie man sieht kein Platz für Ratsche - 7er Schlüssel und den fast senkrecht auf den Kopf des Schellenspanners gesteckt, paar Grad ließ sich das dann jeweils drehen, gesehen hat man nichts, kam gerade so mit der linken Hand da hin, habe bestimmt ne Stunde gebraucht - war ein richtiger F*CK
zum Schadensbild:
irgendwie nach Marder sieht das dann doch nicht aus - der Schlauch schuppt sich auf, das Gewebe ist intakt, aber das Gummimaterial "blättert ab" - könnte das ein Hitzeschaden sein? da hat mal eine Spezialist mit dem Schneidbrenner gearbeitet, als im eine Krümmerschraube abgerissen ist...
vllt hat ein Marder auch nachgeholfen, oder ein Materialfehler - oder von allem ein Bißchen
hier nochmal mit eingesteckter Taschenlampe
und wieder a Gschichtn aus der Diva-Garasch verzählt
Diva qualmt nur noch ganz wenig unter Vollast, keine Luft mehr in der Spritleitung, dafür wieder genug Luft im Ansaugtrakt - jetzt gehts auf die Autostrada zum testen und entkohlen
Gruß
Michael
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Glückwunsch, ich freue mich für dich mit
Hört sich nach einem Happy End an
Renault Espace 4, GJK, EZ 7/2007 mit jetzt über 334TKM, Verbrauch 7,52 l/100km
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