15.02.2026, 09:07
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.02.2026, 17:49 von treckertom.)
Bei den chemischen Mittelchen bin ich skeptisch.
Problem ist nicht Russ sondern die sich auch als Rückstand bildende Asche und auch Metallabrieb und in den Poren der Sinterkeramik steckt. Die ist überhaupt nicht brennbar und hat sich vorrangig in Gasflussrichtung angesammelt.
Daher scheint es logisch, wenn das wie auch immer entgegen der Gasflussrichtung herauskommt.
Also eher einschicken zum regenerieren.
Dort wird erst thermisch alles noch brennbare im Ofen mit durchströmender (Heiss)Luft so weit wie möglich verbrannt.
Auch nicht zu heiß, damit die Asche nicht verglast, denn dann löst die sich nie mehr.
400 bis 500 °C sollen beim regenerieren auch auftreten.
Danach können Asche anlösende Substanzen (gibt es diese?) dafür sorgen, das die Asche aus aus den Poren löst und entgegen der regulären Abgasrichtung ausgewaschen werden.
Je nach Regenerationstemperatur kann Asche jedoch wasserlöslich sein. Dann würde schon Rückspülen reichen.
Irgendwo -wahrscheinlich YT- habe ich einmal jemanden mit Rohrfrei-Granulat (also Natriumhydroxid oder "Ätznatron", mit Wasser wird das Natronlauge) hantieren sehen. Wenn es die Keramik und das Gehäuse aushält ...
Andererseits habe ich vor Jahren durchaus Ersatzfap gesehen. Waren auch gar nicht sooooo teuer.
Problem kann werden: der Austausch muss dem MSG bekannt gemacht werden.
Weiss auch nicht, ob gewisse Parameter nach Protokollblättchen dazu nötig sind, damit das msg passend regeneriert. Denn im Steuergerät wird auch das bisherige FAP mit "Alterungsparametern" (wie mit der Zeit steigender Staudruck nach Regeneration) laufend weitergeführt.
--
Tom
Problem ist nicht Russ sondern die sich auch als Rückstand bildende Asche und auch Metallabrieb und in den Poren der Sinterkeramik steckt. Die ist überhaupt nicht brennbar und hat sich vorrangig in Gasflussrichtung angesammelt.
Daher scheint es logisch, wenn das wie auch immer entgegen der Gasflussrichtung herauskommt.
Also eher einschicken zum regenerieren.
Dort wird erst thermisch alles noch brennbare im Ofen mit durchströmender (Heiss)Luft so weit wie möglich verbrannt.
Auch nicht zu heiß, damit die Asche nicht verglast, denn dann löst die sich nie mehr.
400 bis 500 °C sollen beim regenerieren auch auftreten.
Danach können Asche anlösende Substanzen (gibt es diese?) dafür sorgen, das die Asche aus aus den Poren löst und entgegen der regulären Abgasrichtung ausgewaschen werden.
Je nach Regenerationstemperatur kann Asche jedoch wasserlöslich sein. Dann würde schon Rückspülen reichen.
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Andererseits habe ich vor Jahren durchaus Ersatzfap gesehen. Waren auch gar nicht sooooo teuer.
Problem kann werden: der Austausch muss dem MSG bekannt gemacht werden.
Weiss auch nicht, ob gewisse Parameter nach Protokollblättchen dazu nötig sind, damit das msg passend regeneriert. Denn im Steuergerät wird auch das bisherige FAP mit "Alterungsparametern" (wie mit der Zeit steigender Staudruck nach Regeneration) laufend weitergeführt.
--
Tom
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seit 07/2024 2003er Seat Toledo 1M 77 kW
seit 08/2023 2006er Citroën C2 J HFX 44 kW
seit 05/2023 2013er Mazda CX-5 2.2D AWD 127 kW
seit 11/2022 2015er Smart forfour passion 66 kW
05/2015 bis 07/2023 2004er Premacy 2.0 Sportive, 96 kW
seit 07/2010 2000er Knaus Cheers 1500 kg zGG 0 kW
04/2009 bis 05/2023 2006er Renault Grand Espace Dynamique 2.0 dCi JK04D6
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