05.12.2025, 15:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.12.2025, 16:51 von treckertom.)
Alle weitergehenden Versuche mit auch nur ansatzweise fraglicher Batterie sind völlig zweckfrei und generieren nur viele unplausible Fehler - WEGEN der unzureichenden Batterie.
Die hat einen zu hohen Innenwiderstand, zu hohe Selbstentladung, ist sulfatiert... suche dir etwas aus.
Kann alles oder nur eines sein - Resulat bleibt das gleiche. Trotz der "nur" 3 Jahre. Und auch ein 300Ah-Akku würde daran so gar nichts ändern.
Weil du offenbar gewerblich unterwegs bist, Investiere besser in eine stärkeres Versorgungsnetzgerät mit 13,8 Volt Festspannung. 80 A besser mehr sollte die schon liefern.
Mit
1. DEF bedeutet: Drehzahlsignal gestört, Zahn am Abtastring des Schwungrads gebrochen oder interne Störung des Motordrehzahlgebers.
Eingrenzen musst du schon selbst. Kann auch Wackelkontakt zwischen Motorsteuergerät und Geber sein.
Auch sind 9 V beim anlassen viel zu wenig und KANN dann Fehlereinträge generieren, die gar nicht vorhanden sind. Das alte Lied....
Ohne diesen Geber zusammen mit dem OT-Geber am Zylinderkopf legen die Injektoren erst gar nicht los, weil es keine Referenz "Wo ist der OT von Zylinder x" gibt. eine korrekte zuordnung ist somit spätestens nach zwei vollen Motorumdrehungen beim anlassen möglich. Klar: Raildruck muss auch ausreichend sein. Passt eines oder alles nicht, kannst du gerne weiterhin den Anlasser orgeln, bis der verglüht.
Wobei: soweil kommt es nicht. Die UCH hatte den Anlasser seinerzeit bei der Diva hier ohnehin nach wenigen Sekunden abgeschaltet. Auch mit nagelneuer oder bestens geladener Batterie
ist -so wie es dort steht- ein vorhandener, also permanenter und nicht beseitigter Fehler.
Betroffen ist die DIAGNOSELEITUNG des GLÜHSTEUERGERÄT
Es bedeutet
CC.0 Masseschluss
CO.1 Unterbrechung im Stromkreis oder Kurzschluss an + 12 V.
Also letzteres.
Auch hier: Eingrenzen musst du schon selbst, wir können nix sehen.
Kann auch Wackelkontakt zwischen Motorsteuergerät und Geber sein.
Oder ein Isolationsfehler der Diagnoseleitung nach einer im Kabelbaum parallel verlaufenden Leitung mit 12V.
Schade, das Fragen unbeantwortet blieben. Und es keine eingrenzbaren Daten (die vier folgenden Ziffern nach JK aus der VIN) zur Diva in der Signatur sehen. Erstzulassungsdatum sagt gar nichts über das Herstelldatum aus.
Somit erübrigt sich weiteres und niemand kann etwas verlässlich als auch zum Modell sowie Motorausführung passendes beisteuern.
Fehler durch "löschen" zu negieren ist wenig zielführend. Die waren vorhanden und haben einen Grund, erscheinen also nicht "einfach so".
Das lässt sich zwar wegklicken, der eigentliche Grund bleibt so jedoch unerkannt.
Fehler müssen immer noch eingegrenzt, erkannt und beseitigt werden. Das muss nicht am Sensor selbst liegen, sondern kann ein Folgemangel eines anderen sein. Oder defekte Leitung, Stecker...
--
Tom
Die hat einen zu hohen Innenwiderstand, zu hohe Selbstentladung, ist sulfatiert... suche dir etwas aus.
Kann alles oder nur eines sein - Resulat bleibt das gleiche. Trotz der "nur" 3 Jahre. Und auch ein 300Ah-Akku würde daran so gar nichts ändern.
Weil du offenbar gewerblich unterwegs bist, Investiere besser in eine stärkeres Versorgungsnetzgerät mit 13,8 Volt Festspannung. 80 A besser mehr sollte die schon liefern.
Mit
(04.12.2025, 19:57)Kalle-HH schrieb:ist DAS EIN POTENTER KANDIDAT für die Unwilligkeit.
(PYREN)
DF120 – Signal Drehzahlgeber 1. Defekt gespeichert
trat bei Batteriespannung von 9,14 Volt und Motordrehzahl von 117,40/min auf.
1. DEF bedeutet: Drehzahlsignal gestört, Zahn am Abtastring des Schwungrads gebrochen oder interne Störung des Motordrehzahlgebers.
Eingrenzen musst du schon selbst. Kann auch Wackelkontakt zwischen Motorsteuergerät und Geber sein.
Auch sind 9 V beim anlassen viel zu wenig und KANN dann Fehlereinträge generieren, die gar nicht vorhanden sind. Das alte Lied....
Ohne diesen Geber zusammen mit dem OT-Geber am Zylinderkopf legen die Injektoren erst gar nicht los, weil es keine Referenz "Wo ist der OT von Zylinder x" gibt. eine korrekte zuordnung ist somit spätestens nach zwei vollen Motorumdrehungen beim anlassen möglich. Klar: Raildruck muss auch ausreichend sein. Passt eines oder alles nicht, kannst du gerne weiterhin den Anlasser orgeln, bis der verglüht.
Wobei: soweil kommt es nicht. Die UCH hatte den Anlasser seinerzeit bei der Diva hier ohnehin nach wenigen Sekunden abgeschaltet. Auch mit nagelneuer oder bestens geladener Batterie
(04.12.2025, 19:57)Kalle-HH schrieb:
DF025 – Verbindung Diagnose Glühsteuergerät CO.1 vorhanden
ist -so wie es dort steht- ein vorhandener, also permanenter und nicht beseitigter Fehler.
Betroffen ist die DIAGNOSELEITUNG des GLÜHSTEUERGERÄT
Es bedeutet
CC.0 Masseschluss
CO.1 Unterbrechung im Stromkreis oder Kurzschluss an + 12 V.
Also letzteres.
Auch hier: Eingrenzen musst du schon selbst, wir können nix sehen.
Kann auch Wackelkontakt zwischen Motorsteuergerät und Geber sein.
Oder ein Isolationsfehler der Diagnoseleitung nach einer im Kabelbaum parallel verlaufenden Leitung mit 12V.
Schade, das Fragen unbeantwortet blieben. Und es keine eingrenzbaren Daten (die vier folgenden Ziffern nach JK aus der VIN) zur Diva in der Signatur sehen. Erstzulassungsdatum sagt gar nichts über das Herstelldatum aus.
Somit erübrigt sich weiteres und niemand kann etwas verlässlich als auch zum Modell sowie Motorausführung passendes beisteuern.
Fehler durch "löschen" zu negieren ist wenig zielführend. Die waren vorhanden und haben einen Grund, erscheinen also nicht "einfach so".
Das lässt sich zwar wegklicken, der eigentliche Grund bleibt so jedoch unerkannt.
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--
Tom
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seit 07/2024 2003er Seat Toledo 1M 77 kW
seit 08/2023 2006er Citroën C2 J HFX 44 kW
seit 05/2023 2013er Mazda CX-5 2.2D AWD 127 kW
seit 11/2022 2015er Smart forfour passion 66 kW
05/2015 bis 07/2023 2004er Premacy 2.0 Sportive, 96 kW
seit 07/2010 2000er Knaus Cheers 1500 kg zGG 0 kW
04/2009 bis 05/2023 2006er Renault Grand Espace Dynamique 2.0 dCi JK04D6
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